Von der Uni auf die Karriereleiter.

 

Von der Theorie in die Praxis: Jörn ist seit 2017 Key-Account-Manager in der MAC. Angefangen hat er als Werkstudent in unserem 1st Level-Support. Seine Bachelorarbeit hat er dann im Bereich Projektmanagement geschrieben, um sich dann vom Customer Consultant bis zum Head of Key-Account Management zu entwickeln. Wir haben ihn dabei unterstützt, indem wir es ihm ermöglichten Studium und Job so zu verknüpfen, dass sein Bachelor absolute Priorität behalten konnte. Damit hat er sich bei uns mit seiner Fachkenntnis selbst alle Türen geöffnet und seine Freiräume -wie wir finden- ausgezeichnet genutzt!

Du hast als Werkstudent bei uns angefangen, wie sah die Zusammenarbeit damals aus?

 

Ich habe 2011 während meines Studiums der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Flensburg eine Werkstudententätigkeit bei der MAC begonnen. Ich habe mit 20 Stunden in der Woche mein Studium finanziert. Dank der flexiblen Arbeitszeiten, ließ sich meine Tätigkeit sehr gut mit meinem Studium vereinbaren. Damals war ich im 1st Level Support tätig, d.h. ich war mit der direkten Lösung kundenspezifischer Probleme betraut.

 

Mit welchen Aufgaben wurdest du im Support konfrontiert?

Die Arbeit im Support ist seit meinem Einstieg sehr viel umfangreicher geworden, aber die Kernaufgaben bestehen nach wie vor aus der Behebung von Anwendungs- als auch von Systemfehlern. Leider kommt es aber auch vor, dass Kunden die tiefen Zusammenhänge ihres Geschäftsprozesses mit unserer Lösung nicht verstanden haben und/oder nicht wissen, wie die Software DiVA funktioniert und was sie leisten kann. Die Fehlerbehebung findet auf der Anwendungsebene statt. In der Regel bekommt der Support die Fehlerbeschreibung eines Kunden per Ticket oder telefonisch mitgeteilt. Dann kann das Team per Fernzugriff auf das Kundensystem zugreifen und den Fehler nachvollziehen und gegebenenfalls beheben.

 

Welche Schnittmengen gab es zwischen deinem Studium und deiner Tätigkeit bei der MAC?

Die größte Schnittmenge liegt in der Betriebswirtschaftlichen Prozessanalyse (Systemanalyse) und der Softwareentwicklung. Für meinen persönlichen Werdegang waren die Projektmanagementmethoden von großem Nutzen. Ich habe mich in meiner Bachelorarbeit intensiv mit der SCRUM-Methode beschäftigt, die in der MAC auch zum Einsatz kommt.

 

Heute bist du Key-Account Manager in der MAC, wie sah dein Weg dorthin aus?

Als Customer Consultant bekommt man einen sehr tiefen Einblick in unsere ERP-Software DiVA und lernt gleichzeitig unsere Kunden sehr genau kennen. Das Zusammenspiel dieses Knowhows bildete die Basis meiner späteren Tätigkeit. Zudem wurde ich schon als Student häufig mit CR-Tickets, sogenannten Change Requests betraut, die an die Kollegen der Softwareentwicklung weitergegeben werden sollten. An meiner Rolle des „kleinen Studenten“ der den Softwareentwicklern ihre Arbeit zuweist bin ich dann sehr gewachsen und hatte mit der Zeit auch den Wunsch bestimmte Arbeitsabläufe zu optimieren und viel Lust etwas zu bewegen. Daraus entstand dann die Rolle eines Key-Account Managers, die ich in einem sehr dynamischen Zusammenspiel mit den Kollegen, den Führungskräften und der Geschäftsleitung, aber auch den Kunden formen durfte.

 

Was für Eigenschaften muss man mitbringen, um in der MAC erfolgreich zu sein?

In jedem Fall muss man Spaß an der Arbeit mit den unterschiedlichsten Charakteren haben. Man muss für Kunden komplizierte Zusammenhänge verständlich machen und die technischen Herausforderungen der Softwareentwickler wiederum für den Kunden übersetzen. Klar und positiv zu kommunizieren ist daher eine absolute Kernkompetenz. Das setzt natürlich voraus, dass man ein belastbarer Teamplayer ist und Lust hat gemeinsam mit den Kollegen etwas zu gestalten. Das macht mit den supernetten Kollegen hier aber auch wirklich viel Spaß. Troubleshooting und zeitkritische Themen dürfen uns ebenfalls nicht aus der Ruhe bringen.

 

Was zählst du zu deinen persönlichen Stärken?

Meinen Ehrgeiz und meine Ausdauer. Wenn ich eine (schwere) Aufgabe bekomme, lässt es mir auch keine Ruhe, bis ich sie gelöst habe. Probleme zu analysieren und Lösungsvorschläge zu generieren gehören gleichzeitig auch zu den Dingen, die mir am meisten Spaß bereiten.

 

Was macht gerade die MAC zu einem besonderen Arbeitgeber?

Dass die Mitarbeiterzufriedenheit eine so hohe Priorität hat und viel dafür getan wird. Man kann und soll hier viel mitgestalten und das gibt der Arbeit eine Dimension über die eigentlichen Arbeitsaufgaben hinaus. Außerdem besteht eine sehr flache Hierarchie. Der Chef hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Mitarbeiter, auch über berufliche Belange hinaus.

Unsere Kunden tragen auch enorm dazu bei, dass die MAC so offen und dynamisch arbeitet. Von Start-Ups über etablierte Marken und Omnichannel-Händlern bis hin zu Internet-Pure-Playern ist alles dabei. Einige bearbeiten wenige 100 Pakete, andere prozessieren täglich 10.000 Bestellungen. So ist von Kunde zu Kunde auch die Zusammenarbeit sehr unterschiedlich und vielschichtig. Das wiederum bringt Abwechslung in die tägliche Arbeit und macht es sehr spannend.

 

Was gefällt dir am meisten an Flensburg?

Ich bin hier aufgewachsen und der Ostsee sehr verbunden – egal ob auf oder unter Wasser. Die vielseitigen Freizeitmöglichkeiten, besonders Segeln oder Tauchen. Draußen sein, macht hier im Norden super viel Spaß. Die Weite, der Wind, die Wellen…und mal ehrlich, die Leute hier sind einfach großartig.