Mathematik anwenden.

 

Henrieke hat direkt nach Ihrem Studium der Angewandte Mathematik 1. April 2012 bei uns losgelegt. Als Entwicklerin hat sie seither ausreichend Gelegenheit, ihr Wissen in der Praxis anzuwenden. Besonders angetan hat es Henrieke ihr Spezialgebiet die Logistik: Hier sind exaktes, detailbewusstes Arbeiten und auch eine hohe analytische Kompetenz gefragt. Beides bringt Henrieke neben ihrer fröhlichen und aufgeschlossene Art mit. Dadurch mach es Kollegen wie Kunden stets Freude, mit ihr zusammenzuarbeiten.

Was machst du eigentlich so bei der MAC?

 

Ich bin als Technical Consultant im Bereich DiVA tätig. Zu meinen Aufgaben gehört hauptsächlich das Programmieren im Bereich der Logistik. Des Weiteren wirke ich an Workshops bei Neu- und Bestandskunden und der anschließenden Konzeptionsphase mit. Auch Produkteinführungen gehören dazu. Dabei bin ich hauptsächlich im Lagerbereich unterwegs. Und last but not least unterstütze ich meine Kollegen im Bereich des Bestandskundensupports.

 

Du hast Angewandte Mathematik an der FH in Flensburg studiert. Was genau ist das?

Der Übergang zwischen angewandter und reiner Mathematik ist fließend. Grundsätzlich beschäftigt sich die angewandte Mathematik neben der Anwendung bereits bekannter Methoden auf bekannte Probleme auch mit der Entwicklung neuer Methoden zur Lösung von Problemen aus anderen Gebieten wie der Wirtschaft oder der Informatik. Dabei handelt es sich z.B. um Optimierungsprobleme: Wenn die Artikel zu einem Auftrag im Lager kommissioniert werden, dann soll der Kommissionierer die kürzesten bzw. besten Wege zwischen den Regalen nehmen. Insgesamt haben wir ein breites Spektrum an Themen kennengelernt.

 

Bei welchen Themen gibt es Schnittmengen zwischen dem Studium und deiner Tätigkeit bei der MAC?

Die Schnittmenge zwischen dem Studium und der MAC besteht hauptsächlich bei dem Thema Programmierung. Aber grundsätzlich unterscheiden sich die Fachhochschulwelt und die Arbeitswelt in allem – allein schon durch die Ausführlichkeit, mit der die Prozesse bei der MAC besprochen werden. Im Studium hat man nur Zeit, an der Oberfläche eines Themas zu kratzen.

 

Was macht dir am meisten Spaß bei deiner Tätigkeit?

Am schönsten ist die Vielfältigkeit der Aufgaben bei der MAC. Man sitzt nicht ausschließlich den ganzen Tag am Rechner und programmiert vor sich hin. Es findet auch direkter Kundenkontakt statt und es gibt eigentlich immer neue Herausforderungen anzunehmen.

 

Was bedeutet Glück für dich, bezogen auf die Tätigkeit bei der MAC?

Ein tolles Betriebsklima und learning by doing.

 

Wie sah die Einarbeitungszeit bei der MAC aus?

Den Einstieg in das Programm Microsoft Dynamics NAV habe ich über Erklärungen und Übungsaufgaben aus den Schulungsunterlagen gefunden. Diese habe ich in einem Übungsmandanten nachgestellt. Während dieser Zeit bekam ich auch schon einige kleinere Aufgaben zugewiesen, die sich auf DiVA bezogen. Jeder neue Mitarbeiter bekommt für die Zeit der Einarbeitung einen eigenen Tutor. Dieser ist Hauptansprechpartner bei Fragen und hilft bei der Lösung der Aufgaben. Ich interessiere mich sehr für den Bereich der Logistik. Um dieses Thema detailliert kennenzulernen, durfte ich an mehreren Kundenworkshops teilnehmen. Im Anschluss daran wurde ein entsprechendes Konzept erstellt, an dem ich auch mitgewirkt habe. Dabei habe ich viele Prozesse und Zusammenhänge zwischen einzelnen Bereichen kennengelernt und vertieft. Den Einstieg in das Programmieren habe ich auch über mehrere kleinere Aufgaben gefunden. Auch hier kann ich bei Fragen immer meine Kollegen löchern. Hervorheben möchte ich, dass die MAC sehr viel in unsere Aus- und Weiterbildung investiert.

 

Was macht gerade die MAC zu einem besonderen Arbeitgeber?

Die MAC ist besonders, weil wir ein entspanntes und schönes Arbeitsklima haben und sie ein sehr flexibler Arbeitgeber ist.

 

Welche persönliche Verbindung hast du zu Norddeutschland/Flensburg?

Ich habe in Flensburg studiert und fühle mich hier sehr wohl. Flensburg hat eine sehr gemütliche Ausstrahlung.

 

Was magst du am meisten an Flensburg und Umgebung?

Die Gemütlichkeit und dass es keine Großstadt ist. Man kann in der Stadt wohnen und doch das Gefühl haben, auf dem Land zu sein. Ich mag es, keinen sehr langen Weg zum Wasser zu haben!