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O-Ton MAC.

Unsere Mitarbeiter im Gespräch.

Bei der MAC arbeiten wir nach dem Motto »Nur im Team sind wir stark«. Dieser Leitspruch hat sich in den letzten Jahren fest etabliert und uns gemeinsam große Ziele mit Erfolg erreichen lassen. Unser Team besteht aus vielen engagierten Menschen, die täglich für uns und unsere Kunden ihr Bestes geben.


Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einige dieser Kollegen vorstellen. Dabei geht es uns nicht nur darum einen Einblick in beruflichen Alltag zu werfen, sondern auch zu erfahren, wie sie zur MAC gekommen sind, wie ihre Einarbeitung in den ersten Tagen und Wochen abgelaufen ist, welche Herausforderungen sie bereits gemeistert haben und warum sie denken, dass Flensburg einer der schönsten Orte in Schleswig-Holstein ist.

Ein paar Worte.

MAC Projektleiter

MAC IT Consultant

MAC Customer Consultant

MAC Technical Consultant

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So arbeiten wir an unseren Projekten
  • Familie und Beruf
  • Entwicklungschancen
  • Direkteinstieg
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Gesa Wulff,Technical ­Consultant
bei MAC IT-Solutions

Familie und Beruf in Balance halten.

Seit Mai 2010 ist sie bei uns – unterbrochen von einer 14-monatigen Pause aus erfreulichem Grund: Gesa hat ihr zweites Kind bekommen und danach Mutterschutz und Elternzeit in Anspruch genommen. Der Wiedereinstieg war dann kein Problem: Sie fing erst einmal mit 20 Stunden an vier Tagen an. Inzwischen arbeitet sie etwas mehr – und schafft es dank flexibler Regelungen, Privatleben und Job in guter Balance zu halten.

Worin besteht deine alltägliche Arbeit?

Als Consultant gehören zu meinem Tätigkeitsbereich die Entwicklung, Anpassungen, Kundenbetreuung und Fehlerbehebungen. Im Moment beschäftige ich mich mit Schnittstellen und Datenübernahmen. Ein großes Thema für mich ist die Preisfindung/-gestaltung. Sehr spannend finde ich auch Themen wie Bonitätsprüfung oder Scoringverfahren.

Hast du ein besonderes Arbeitszeitmodell?

Seitdem ich aus der Elternzeit zurückgekommen bin, arbeite ich Teilzeit – seit Januar 2013 sind es 26 Stunden in der Woche. Zwar habe ich die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, aber so weit es möglich ist, versuche ich, meine Arbeitszeit im Büro zu verbringen.

Was zählst du zu deinen Stärken?

Meinen Ehrgeiz und meine Ausdauer. Wenn ich eine (schwere) Aufgabe bekomme, dann lässt es mir auch keine Ruhe, bis ich sie gelöst habe.

Was macht dir am meisten Spaß bei deiner Tätigkeit?

Wenn die Sachen, die anfangs so schwierig aussahen, anfangen begreiflich zu werden. Und noch mehr Spaß bringt es natürlich, wenn das, was man dazu programmiert, dann auch noch funktioniert.

Was bedeutet Glück für dich, bezogen auf die Tätigkeit bei der MAC?

Ich habe Glück, in einem Unternehmen gelandet zu sein, in dem man gerne arbeitet. Ich habe tolle Arbeitskollegen, mit denen man super zusammenarbeiten, aber auch super zusammen lachen kann. Außerdem habe ich Glück, dass mir hier so viel ermöglicht wird. Bezogen auf meine Elternzeit bzw. die Arbeitszeitvorstellungen mit Kindern, kam die MAC mir bisher immer sehr entgegen.

Wie sah die Einarbeitungszeit aus?

Zunächst hat die MAC mich, wie jeden »Neuen«, zu drei Schulungen geschickt (Finance, Dev I und Dev II), die alle mit einer Zertifizierung abgeschlossen werden. Dann durfte ich eine Woche (»Live-Woche«) bei einem Kunden mitlaufen und über die Schulter schauen, wie mit DiVA gearbeitet wird. Als ich das Gefühl hatte, etwas Produktives machen zu wollen, habe ich meine ersten »einfachen« Arbeitspakete erhalten. Dabei wurde mir immer wieder ans Herz gelegt, dass ich jederzeit jeden fragen darf/soll – jeder wird sich um mich kümmern, und das habe ich auch tatsächlich so erfahren. Alle Arbeitskollegen haben sich immer Zeit für meine Fragen genommen und mich gut in DiVA eingeführt.

Was ist die schönste Erinnerung, die du mit der MAC verbindest?

Meine Hochzeit. Ich habe mich riesig gefreut, als ganz überraschend die halbe Belegschaft beim Standesamt vor der Tür stand.

Was macht gerade die MAC zu einem besonderen Arbeitgeber?

Es wird viel für die Zufriedenheit der Arbeitnehmer getan. Dadurch herrscht ein super Arbeitsklima. Außerdem wird die Arbeit gewürdigt. Man bekommt viel positive Rückmeldung.

Welche persönliche Verbindung hast du zu Norddeutschland/Flensburg?

Ich komme ursprünglich aus Nordfriesland und bin dann fürs Studium nach Flensburg gezogen, wo ich ca. zehn Jahre gelebt habe. Seit Mai 2012 wohne ich in Glücksburg. Aufgewachsen bin ich in einem Dorf mit ca. 1.000 Einwohnern. Meine Eltern haben plattdeutsch mit uns geredet, und das führe ich auch mit meinen Kindern fort. Aber da meine Kinder jetzt in Flensburg/Glücksburg groß werden (hier wird für gewöhnlich kein Plattdeutsch gesprochen), können sie es zwar verstehen, reden jedoch hochdeutsch. Allerdings gehen sie ins dänische Schulsystem und lernen somit auch die dänische Sprache. Das Besondere an Nordfriesland sind die Nordfriesen. Man sagt, sie seien ein stures, wortkarges, »mucksches« Völkchen. Wenn man die Nordfriesen aber näher kennenlernt, dann merkt man, dass sie ehrliche, warmherzige Menschen sind, die einen wunderbar trockenen Humor haben. Ich auf jeden Fall bin stolz darauf, Nordfriesin zu sein, und freue mich jedes Mal, wenn ich in meine alte Heimat fahre ;).

Was magst du am meisten an Flensburg und Umgebung!

Flensburg hat eine sehr lockere, entspannte Mentalität. Außerdem ist es mir sehr wichtig, in der Nähe des Wassers zu leben!

Worüber kannst du lachen?

Am meisten lache ich nicht über, sondern mit meinen Kindern. Naja, und manchmal auch über sie!

Auf welche eigene Leistung bist du besonders stolz?

Auf meine Kinder bin ich stolz! Und dass ich meine Familie und meinen Beruf unter einen Hut kriege!

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Jörn Fischer,Head of Key-Account
bei MAC IT-Solutions

In die Praxis eintauchen.

Theorie und Praxis: die perfekte Kombination! Was unser Werksstudent an der FH lernt, kann er bei uns in die Praxis umsetzen (und auf Praxistauglichkeit prüfen). Seit 18. Oktober 2011 ist er bei uns im 1st Level Support tätig. Der begeisterte Hobbytaucher beweist dabei, dass er auch im Job keine Angst vor großen Fischen hat. Derzeit schreibt er seine Bachelorarbeit im Bereich Projektmanagement. Wir tun alles dafür, dass er FH und Job gut miteinander vereinbaren kann – und einen guten Abschluss macht. Danach stehen ihm alle Türen offen – natürlich auch bei uns …

Was genau ist ein Werksstudent?

Ich studiere an einer öffentlichen Hochschule, der FH Flensburg, und finanziere mir das Studium durch die Nebentätigkeit bei der MAC. Ein Werksstudent darf einer Nebentätigkeit max. 20 Stunden in der Woche nachgehen, da man sonst den Status eines Studierenden bei der Krankenkasse verliert.

Hast du einen Acht-Stunden-Tag, oder teilst du die Zeit zwischen FH und der MAC auf?

Das ist vom Vorlesungsplan abhängig. Es gibt Tage, an denen ich acht Stunden oder mehr arbeite, aber es kommt auch vor, dass ich schon mittags Feierabend mache..

Was zählst du zu deinen Stärken?

Meinen Ehrgeiz und meine Ausdauer. Wenn ich eine (schwere) Aufgabe bekomme, dann lässt es mir auch keine Ruhe, bis ich sie gelöst habe.

Du studierst Wirtschaftsinformatik. Was genau ist das?

Die Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich mit betriebswirtschaftlichen Themen wie Rechnungswesen, Investition und Finanzierung oder Personalführung, aber auch mit Informatik. Dafür typische Themen sind: Programmierung und Datenbanken. Eine Definition, die uns zu Beginn des Studiums genannt wurde, lautet: „Ein Wirtschaftsinformatiker ist ein Erschaffer und Betreiber von Informations- und Kommunikationssystemen.“

Bei welchen Themen gibt es Schnittmengen zwischen dem Studium und deiner Tätigkeit bei der MAC?

Betriebswirtschaftliche Prozessanalyse (Systemanalyse) und die Programmierung sind Themen, die in der FH theoretisch vermittelt wurden und bei der MAC zum praktischen Einsatz kommen.

Und worin unterscheiden sich diese beiden Welten?

Es gibt Fächer, die für meine Tätigkeit bei der MAC keine Bedeutung haben. Zum Beispiel werde ich Wissen über Personalentwicklung und Marketing nicht transferieren können. Die Lernwelt der FH ist eher theoretisch-wissenschaftlich ausgerichtet. Die MAC-Welt muss Geld verdienen durch anwendungsbezogene praktische Arbeit und Kunden, die mit den Ergebnissen zufrieden sind.

Deine Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Projektmanagement. Strebst du eine solche Position bei der MAC an?

Gerne würde ich nach Abschluss meines Studiums und mit einiger Berufserfahrung Tätigkeiten im Projektmanagement bekleiden. Deshalb beschäftige ich mich schon in meiner Bachelorarbeit mit diesem Bereich.

Und aus welchen Themengebieten besteht eine solche Tätigkeit?

Die Aufgabe besteht darin, ein Projekt so zu planen und steuern, dass mit den vorgegebenen Ressourcen (Geld und Zeit) das Ziel des Projektes pünktlich erreicht wird. Ein gutes Gegenbeispiel ist der neue Flughafen in Berlin …

Erkläre uns noch einmal genau den 1st Level Support.

Der 1st Level Support beschäftigt sich mit der direkten Lösung kundenspezifischer Probleme. Das kann über ein Ticketsystem oder telefonisch erfolgen.

Mit welchen Problemen wirst du im Support konfrontiert?

Mit Anwendungs- wie auch mit Systemfehlern. Leider kommt es aber auch vor, dass Kunden den eigenen Geschäftsprozess nicht verstanden haben und/oder nicht wissen, wie die Software DiVA funktioniert und was sie leisten kann. Die Fehlerbehebung findet auf der Anwendungsebene statt. In der Regel bekomme ich die Fehlerbeschreibung eines Kunden per Ticket oder telefonisch mitgeteilt. Dann kann ich per Fernzugriff auf das Kundensystem zugreifen und den Fehler nachvollziehen und gegebenenfalls beheben. Wenn die Fehler zu sehr ins Detail gehen, kommt es vor, dass ich mir von erfahrenen Mitarbeitern helfen lasse, die sich auf den gesuchten Bereich der Lösung (Buchhaltung, Logistik) spezialisiert haben. Das geschieht auf dem „kleinen Dienstweg“: hingehen und fragen, ob er/sie gerade Zeit für eine Frage hat.

Was macht dir am meisten Spaß bei deiner Tätigkeit?

Probleme zu analysieren und Lösungsvorschläge zu generieren.

Was bedeutet Glück für dich, bezogen auf die Tätigkeit bei der MAC?

Nach außen: passende Ad-hoc-Lösungen für den Kunden parat zu haben. Nach innen: ein Teil des Teams zu sein (supernette Kollegen!).

Was macht gerade die MAC zu einem besonderen Arbeitgeber?

Dass die Mitarbeiterzufriedenheit eine so hohe Priorität hat und viel dafür getan wird. Dass eine so flache Hierarchie herrscht und der Chef immer ein „Ohr“ für die Anliegen seiner Mitarbeiter hat, auch über berufliche Belange hinaus.

Welche persönliche Verbindung hast du zu Norddeutschland/Flensburg?

Ich bin hier aufgewachsen und der Ostsee sehr verbunden – egal ob auf oder unter Wasser.

Was magst du am meisten an Flensburg und Umgebung?

Die vielseitigen Freizeitmöglichkeiten, besonders Segeln und Tauchen.

Schenke uns eine Lebensweisheit!

Es ist ja, wie es ist! Umdrehen ändert nichts an der Lage :)

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Henrieke Schade,Senior Consultant Logistik
bei MAC IT-Solutions

Mathematik anwenden.

Henrieke hat direkt nach Ihrem Studium der Angewandte Mathematik 1. April 2012 bei uns losgelegt. Als Entwicklerin hat sie seither ausreichend Gelegenheit, ihr Wissen in der Praxis anzuwenden. Besonders angetan hat es Henrieke ihr Spezialgebiet die Logistik: Hier sind exaktes, detailbewusstes Arbeiten und auch eine hohe analytische Kompetenz gefragt. Beides bringt Henrieke neben ihrer fröhlichen und aufgeschlossene Artt mit. Dadurch mach es Kollegen wie Kundenstets Freude, mit ihr zusammenzuarbeiten.

Was machst du eigentlich so bei der MAC?

Ich bin als Technical Consultant im Bereich DiVA tätig. Zu meinen Aufgaben gehört hauptsächlich das Programmieren im Bereich der Logistik. Des Weiteren wirke ich an Workshops bei Neu- und Bestandskunden und der anschließenden Konzeptionsphase mit. Auch Produkteinführungen gehören dazu. Dabei bin ich hauptsächlich im Lagerbereich unterwegs. Und last but not least unterstütze ich meine Kollegen im Bereich des Bestandskundensupports.

Du hast Angewandte Mathematik an der FH in Flensburg studiert. Was genau ist das?

Der Übergang zwischen angewandter und reiner Mathematik ist fließend. Grundsätzlich beschäftigt sich die angewandte Mathematik neben der Anwendung bereits bekannter Methoden auf bekannte Probleme auch mit der Entwicklung neuer Methoden zur Lösung von Problemen aus anderen Gebieten wie der Wirtschaft oder der Informatik. Dabei handelt es sich z.B. um Optimierungsprobleme: Wenn die Artikel zu einem Auftrag im Lager kommissioniert werden, dann soll der Kommissionierer die kürzesten bzw. besten Wege zwischen den Regalen nehmen. Insgesamt haben wir ein breites Spektrum an Themen kennengelernt.

Bei welchen Themen gibt es Schnittmengen zwischen dem Studium und deiner Tätigkeit bei der MAC?

Die Schnittmenge zwischen dem Studium und der MAC besteht hauptsächlich bei dem Thema Programmierung. Aber grundsätzlich unterscheiden sich die Fachhochschulwelt und die Arbeitswelt in allem – allein schon durch die Ausführlichkeit, mit der die Prozesse bei der MAC besprochen werden. Im Studium hat man nur Zeit, an der Oberfläche eines Themas zu kratzen.

Was macht dir am meisten Spaß bei deiner Tätigkeit?

Am schönsten ist die Vielfältigkeit der Aufgaben bei der MAC. Man sitzt nicht ausschließlich den ganzen Tag am Rechner und programmiert vor sich hin. Es findet auch direkter Kundenkontakt statt und es gibt eigentlich immer neue Herausforderungen anzunehmen.

Was bedeutet Glück für dich, bezogen auf die Tätigkeit bei der MAC?

Ein tolles Betriebsklima und learning by doing.

Wie sah die Einarbeitungszeit bei der MAC aus?

Den Einstieg in das Programm Microsoft Dynamics NAV habe ich über Erklärungen und Übungsaufgaben aus den Schulungsunterlagen gefunden. Diese habe ich in einem Übungsmandanten nachgestellt. Während dieser Zeit bekam ich auch schon einige kleinere Aufgaben zugewiesen, die sich auf DiVA bezogen. Jeder neue Mitarbeiter bekommt für die Zeit der Einarbeitung einen eigenen Tutor. Dieser ist Hauptansprechpartner bei Fragen und hilft bei der Lösung der Aufgaben. Ich interessiere mich sehr für den Bereich der Logistik. Um dieses Thema detailliert kennenzulernen, durfte ich an mehreren Kundenworkshops teilnehmen. Im Anschluss daran wurde ein entsprechendes Konzept erstellt, an dem ich auch mitgewirkt habe. Dabei habe ich viele Prozesse und Zusammenhänge zwischen einzelnen Bereichen kennengelernt und vertieft. Den Einstieg in das Programmieren habe ich auch über mehrere kleinere Aufgaben gefunden. Auch hier kann ich bei Fragen immer meine Kollegen löchern. Hervorheben möchte ich, dass die MAC sehr viel in unsere Aus- und Weiterbildung investiert.

Was macht gerade die MAC zu einem besonderen Arbeitgeber?

Die MAC ist besonders, weil wir ein entspanntes und schönes Arbeitsklima haben und sie ein sehr flexibler Arbeitgeber ist.

Welche persönliche Verbindung hast du zu Norddeutschland/Flensburg?

Ich habe in Flensburg studiert und fühle mich hier sehr wohl. Flensburg hat eine sehr gemütliche Ausstrahlung.

Was magst du am meisten an Flensburg und Umgebung?

Die Gemütlichkeit und dass es keine Großstadt ist. Man kann in der Stadt wohnen und doch das Gefühl haben, auf dem Land zu sein. Ich mag es, keinen sehr langen Weg zum Wasser zu haben!